Dezember 26, 2009
| |
Cord Pieper:
Heute 26.12.09 um 09:30 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Bisperode und Diedersen zu einem Heizungsbrand in Bisperode in die Straße „An der Remte“ alarmiert. Der Besitzer des Wohnhauses hatte kurz zuvor einen dumpfen Knall vernommen und sofort nach dem Rechten geschaut. Im Heizungsraum der sich unterhalb einer Verbindungsbrücke zwischen zwei Wohnhäusern befindet konnte der Eigentümer starken Verrauchung und Feuerschein feststellen. Die daraufhin sofort alarmierten Einsatzkräfte aus Bisperode und Diedersen konnten unter Atemschutz die Tür zum Heizungsraum öffnen und den Brand ablöschen noch bevor sich das Feuer weiter ausbreiten konnte. Um 09:48 Uhr wurde noch die FF Coppenbrügge alarmiert um einen Hochdruckbelüfter einzusetzen, da das komplette Wohnhaus stark verqualmt wurde. Den Schaden der vermutlich durch einen technischen Defekt entstanden ist, bezifferte die Polizei auf ca. 50000 Euro. Einsatzende gegen 11:15 Uhr.
Dewezet (28.12.2009):
Brand bereitet Bisperodern böse Bescherung
Eine böse Überraschung erlebte eine fünfköpfige Familie aus Bisperode an der Straße „An der Remte“ am Morgen des 2. Weihnachtstages. Ihre Heizungsanlage in einem Zwischengebäude stand in Flammen. Das Feuer richtete einen Sachschaden von rund 40 000 Euro an, verletzt wurde glücklicherweise bei diesem Brand niemand.Der 45-jährige Hausbesitzer hatte um kurz vor halb Zehn verdächtige Geräusche von seiner holzbefeuerten Heizungsanlage, die in einem Zwischentrakt zwischen Wohn- und Nebengebäude untergebracht ist, vernommen.Als er nach dem Rechten schaute, entdeckte er die starke Rauchentwicklung aus Lüftungsschlitzen und Flammen im Bereich eines Durchlauferhitzers der Heizung. Sofort verständigte der 45-Jährige die Feuerwehr und unternahm erste eigene Löschversuche mit dem Gartenschlauch.
Um 9.30 Uhr wurden die Feuerwehren Bisperode und Diedersen alarmiert. Ein Löschtrupp, ausgerüstet mit Atemschutz, hatte das Feuer in dem Heizungsraum schnell unter Kontrolle.
Der Brand hatte aber schon auf die Dachkonstruktion übergegriffen, auch die Isolierung des Wasserspeichers war abgebrannt. Ein Übergreifen auf andere Gebäude wurde verhindert.
Um 9.48 Uhr wurde noch die Feuerwehr Coppenbrügge hinzugerufen, um mithilfe ihres Überdruckbelüfters giftige Rauchgase, die in das Wohngebäude gezogen waren, ins Freie zu befördern.
Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandmeister Walter Schnüll für rund 90 Minuten im Einsatz.Ermittlungen der Polizei ergaben, dass vermutlich ein technischer Defekt in der Elektrik des Durchlauferhitzers der erst sechs Monate alten Heizungsanlage das Feuer ausgelöst hatte.
Der Schaden an der Anlage und dem Gebäude wird auf 40 000 Euro geschätzt. Die Familie mit zwei Kindern und einer Großmutter muss aber glücklicherweise auch an Silvester und Neujahr nicht im Kalten sitzen, da das Gebäude auch noch über eine ölbetriebene Reserveheizung verfügt.
Die Mitglieder der Feuerwehr Bisperode waren bereits an Heiligabend und am 2. Weihnachtstag jeweils in den frühen Morgenstunden mit Ortsbrandmeister Rüdiger Schellberg und einigen Kameraden im Einsatz. Beide Male gab es einen Wasserschaden in zwei Häusern an der Voremberger Straße.
Dort mussten Türen geöffnet und Wasser aus dem Keller gepumpt werden. Auch der Jugendraum in Bisperode war von dem Wasserschaden betroffen. |
| |
Dezember 18, 2009
|
Cord Pieper :
Zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in der Ringstrasse in Bisperode alarmierte die KRL (Kooperative Regionalleitstelle Weserbergland) die Freiwilligen Feuerwehren Bisperode und Diedersen heute um 15:14 Uhr. Vorsorglich hatte die KRL auch eine Drehleiter mit einem Tanklöschfahrzeug aus Hameln auf den Weg nach Bisperode geschickt. Nach eintreffen der ersten Einsatzkräfte in der Vorembergerstrasse, hier befand sich nämlich die Einsatzstelle, konnte die Verstärkung aus Hameln aber ihre Einsatzfahrt abbrechen, da es sich nicht wie gemeldet um einen Dachstuhlbrand sondern um einen Küchenbrand handelte. Ein auf dem Herd vergessener Topf hatte angefangen zu brennen und die darüber befindliche Dunstabzugshaube durch eine Stichflamme in Brand gesetzt. Da die Abluft der Abzugshaube von der Küche über ein PVC- Rohr durch einen Trempel und dann aus der Dachschräge heraus ins Freie abgeleitet wird, wurde sicherlich von den ersten Anrufern hier ein Dachstuhlbrand vermutet. Durch die enorme Wärmeentwicklung der brennenden Dunstabzugshaube hatte das Feuer weitere Nahrung in dem PVC-Rohr gefunden. Unter Atemschutz entfernten die Einsatzkräfte sämtliche durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogenen Gegenstände nach draußen. Auch die darüberliegende Wohnung ist durch die starke Rauchentwicklung unbewohnbar geworden. Zusätzlich wurde von der FTZ (Feuerwehrtechnischen Zentrale) eine Wärmebildkamera angefordert um restliche Brandnester aufzuspüren. Einsatzende gegen 18:00 Uhr. |
| |