Kreiszeltlager 2011 – 3 Tag
Juli 11, 2011
Foto und Bericht von Katja Krüger – FF Diedersen und Daniel Giffhorn – FF Bisperode:
Der erste Montag im Zeltlager ist zugleich auch der erste Tag mit der Chance bei Wettkämpfen Medaillen zu gewinnen. Unser Morgen begann allerdings recht entspannt, da wir freie Verfügung hatten. Die meisten nutzen die freie Zeit um zu schwimmen oder bei Penny ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Nach Spaghetti und Hackfleisch-Soße ging es dann für uns ins Stadion zum Mini- Biathlon. Obwohl der Wettkampf in der prallen Sonne statt fand, sah man den Biathleten die Freude an. Nach mehreren gerissenen Gummibändern, verlorenen Skiern oder nicht getroffenen Scheiben stand der Sieger Behrensen fest. Die Behrensener hatten die Taktik nicht aufs Werfen sondern auf die Schnelligkeit ihrer Läufer zu setzen und somit lagen sie immer um Längen weiter vorne.
Nach dem Biathlon holten sich die meisten noch eine Abkühlung im Schwimmbad.
Bei der Medaillenverleihung erfuhren wir dann, dass Behrensen Gold, Oldendorf Silber und „Dönau“ Bronze gewonnen hat.
„Schlag den Korken“ stand nun als nächstes auf dem Programmpunkt. Gegen ihn angetreten ist Henning. Beide bewiesen ihr Können beim Pusten, Kegeln, Rätseln und vorsichtigen Bewegen. Zum Schluss gewann Korken nachdem er die letzten zwei Spiele für sich entscheiden konnte.
Am Ende des Tages waren sich mal wieder alle einig, dass es ein gelungener Zeltlagertag war.
Fahrt ins Heuhotel nach Bispingen!!!
Juni 17, 2011
Bericht: Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge
Da in diesem Jahr das Kreiszeltlager noch bevorsteht, entschied sich die Gemeindejugendfeuerwehr über Pfingsten eine Fahrt ins Heuhotel nach Volkwardingen (Bispingen) zu machen.
Die Jugendlichen trafen sich mit Ihren Jugendwarten am Samstagmorgen um 10 Uhr in Bisperode am Feuerwehrhaus. Von dort aus starteten sie mit einem Bus in Richtung Bispingen. Dort angekommen, wurden die Betten im Heu bezogen und der Reiterhof unsicher gemacht. Samstagabend gab es dann Spanferkelessen von der örtlichen Feuerwehr.
Nach der ersten Nacht und einem reichhaltigem Frühstück fuhren die Jugendlichen dann ins 6 km entfernte Bispingen zum Klettern im High Walker Kletterpark. Wer nicht klettern mochte, konnte sich nebenan auf der Quadbahn austoben.
Nach dem Klettern sind einige zum Abkühlen in den nebenan gelegenen Braunsee gesprungen. Trotz des zwischenzeitlich eintretenden Regens hatten alle eine Menge Spaß. Abends wurde dann ein großes Pizzabuffet aufgebaut.
Am Montagmorgen wurden sie dann von drei Kutschen abgeholt und machten eine Kutschfahrt quer durch die Heide mit zwischenzeitlichem Picknick. Um 15 Uhr holte der Bus alle wieder ab und es ging zurück in die Heimat.
24 Stunden Übung der KFB-Ost 20.05 – 21.05.2011 in Hemmingen (neue Fotos 31.05.2011)
Mai 23, 2011
Foto von Jörg Grabandt – Medienbetreuer der KFW Hameln-Pyrmont:
Am Freitag, 20.05.2011 meldete sich die Kreisfeuerwehrbereitschaft Ost der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont um 17:00 Uhr am Sammelpunkt in Marienau einsatzbereit. Die Bereitschaft erhielt den Einsatzbefehl, nach Hemmingen bei Hannover zu verlegen. Dort sollte ein umfangreiches Übungszenario auf die Einsatzkräfte warten.
Nachdem die Bereitschaft in Kolonnenfahrt das Ziel auf dem Parkplatz der Kooperativen Gesamtschule (KGS) in Hemmingen erreicht hatte, löste sich die Führungsgruppe aus dem Verband und fuhr den von der Feuerwehr Hemmingen besetzten Meldekopf an. Dort erhielten die Führungskräfte eine Einweisung in die Lage:
In der KGS war im Gebäude der Sekundarstufe II aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Mehr als 40 Personen galten zum Zeitpunkt des Eintreffens als vermisst; eine genaue Zahl war noch nicht ermittelt worden. In allen drei Geschossen des Gebäudes (Keller bis 1. OG) hatte zum Zeitpunkt des Brandausbruches Unterricht stattgefunden, so dass die vermissten Personen über das gesamte Gebäude verteilt waren.

Bereitschaftsführer Thomas Küllig ließ die vier Zugführer mit den jeweiligen Führungsfahrzeugen bis zum Meldekopf vorziehen und erteilte dann den Zugführern die Einsatzbefehle: Der 1. Zug (Fachzug Wassertransport) sollte die Brandbekämpfung vornehmen. Die Atemschutzgeräteträger wurden dem 2. Zug unterstellt. Der 2. Zug sollte gemeinsam mit dem 4. Zug für die Menschenrettung aus dem Gebäude verantwortlich zeichnen, während der 3. Zug für die Wasserförderung aus dem ca. 300 Meter entfernten Bünte-See zuständig war und seine Atemschutzgeräteträger dem 4. Zug unterstellt hatte.
Die vermissten Personen (Schüler und Lehrer) wurden von Jugendfeuerwehrmitgliedern, aktiven Feuerwehrangehörigen und den Mitgliedern der Realistischen Unfalldarstellung sehr realitätsnah in Szene gesetzt. Die Mimen waren zum Teil heftig blutend geschminkt und machten beim Eintreffen der Hameln-Pyrmonter Einsatzkräfte durch lautes Schreien und heftiges Winken auf sich aufmerksam. Die Frauen und Männer der Kreisbereitschaft Ost ließen sich davon nicht beirren, beruhigten die in Not geratenen Schüler und Lehrer und unternahmen gezielte Anstrengungen, die Personen aus dem Gebäude und von den Flachdächern zu retten.
Bei 44 Atemschutzgeräteträgern war es jedoch nicht möglich, alle zu rettenden Personen aus einer Hand in die Verletzten-Sammelstelle im gegenüberliegenden Gebäude zu bringen. Die Zugführer änderten daraufhin ihre Taktik und ließen die Atemschutzträger die geretteten Personen nur aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich (Rauchgrenze) bringen, wo sie von anderen Kameraden ohne Atemschutz übernommen und patientengerecht zur Sammelstelle getragen oder geführt wurden. Insgesamt wurden so 64 Personen aus dem Gebäude gerettet, was eine große Belastung für jeden einzelnen Atemschutzträger bedeutete. Die Realistische Unfalldarstellung hörte an dieser Stelle jedoch nicht auf: teilweise benahmen sich die Patienten (originalgetreu) eigenartig, wollten wieder in das brennende Gebäude zurückrennen, andere schrieen lauthals weiter, wiederum andere lachten hysterisch. Insgesamt sorgte dieses im wirklichen Einsatz vorkommende Verhalten für eine beklemmende Atmosphäre an der Einsatzstelle.
Die gestellten Aufgaben wurden von den Mitgliedern der Kreisfeuerwehrbereitschaft sachgerecht und in einer angemessenen Zeit erfüllt, so dass die Übungsleitung mit der Durchführung sehr zufrieden war. Bereitschaftsführer Küllig betonte zudem, dass die patientengerechte Erstversorgung sicherlich bei dem einen oder anderen Feuerwehrmitglied abrufbar sei, aber im wesentlichen die Kenntnisse aus dem Erste-Hilfe-Niveau vorhanden wären. Hieran gelte es insgesamt zu arbeiten, so Küllig.
Nach diesem im Wortsinn aufregenden Übungsszenario wurden die Einsatzkräfte von der Versorgungsgruppe der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont mit leckeren Nudeln und Bolognese-Sauce verpflegt. Bei der anschließenden Kameradschaftspflege konnte der Übungsverlauf noch einmal Revue passiert werden lassen.
Zur Nachtruhe begaben sich die Einsatzkräfte dann in die Aula der KGS, wo jeder auf den mitgebrachten Feldbetten oder Luftmatratzen mehr oder weniger Schlaf abbekam. Am darauf folgenden Morgen startete die Bereitschaft um 06:00 Uhr mit einer „Aufwachübung“ in den Tag.
In einem nahe gelegenen Altenheim waren in der Übungsannahme drei Bewohner abgängig, die in einem angrenzenden Waldstück vermutet wurden. Die Aufgabe für die Kreisbereitschaft: die Bewohner auffinden und wieder zurück bringen. Wie bei jeder Suche gab es auch hier eine 50:50 Chance an der richtigen oder der falschen Stelle anzufangen. Für zwei der Personen traf Bereitschaftsführer Küllig die richtige Entscheidung und die Personen konnten schnell gefunden werden. Bei der dritten Person half „Kommissar Zufall“: ein Feuerwehrkamerad musste austreten und tat das in guter Manier hinter einem Baum. Die dritte vermisste Person (mit einem Fleckentarnanzug auf dem Boden liegend) konnte nur durch eine geschickte Drehung dem Strahl ausweichen, musste dadurch jedoch seine Position verraten. Somit waren alle drei „Heimbewohner“ in rekordverdächtiger Zeit gegen 07:15 Uhr gefunden.
Nach diesem schnellen Start in den Tag rückte die Bereitschaft wieder in die bekannten Räume der KGS ein. Da die Versorgungsgruppe erst auf 08:30 Uhr für das Frühstück bestellt war entstand hier eine kleine Pause, die von einigen noch für ein kurzes Nickerchen genutzt wurde. Um so herzlicher war der Empfang für die Kameraden, als der Küchenwagen dann zur verabredeten Zeit auf den Hof einbog. Am Zustand der Ladung konnte jeder erkennen, dass sich die Versorgungsgruppe wirklich beeilt hatte, um noch etwas früher da zu sein.
Mit leckerer Wurst, Käse, verschiedenen Marmeladen sowie Kaffee und Tee sollten die Lebensgeister der Einsatzkräfte wieder geweckt werden. Einzig die Aufbackbrötchen sorgten bei vielen Kameraden für Irritationen. In Konsistenz und Geschmack geht doch nichts über ein frisches Brötchen, das bei den umliegenden Bäckern hätte vorbestellt werden können. Allerdings musste ein gewisses Budget eingehalten werden und wenn das – wie geschehen – in die hervorragenden Hauptgerichte investiert wurde, sollte man auch mal ein Aufbackbrötchen akzeptieren.
Nachdem alle in Ruhe gefrühstückt hatten, wurde gegen 09:30 Uhr die Lagebesprechung für die abschließende Übung durchgeführt: Angenommen wurde ein Waldbrand in der Nähe von Hemmingen. Die Kreisbereitschaft hatte die Aufgabe, eine Brandausbreitung auf zwei im Wald liegende Häuser bzw. angrenzende Felder zu verhindern.

(Lage-Karte)
Bereitschaftsführer Thomas Küllig teilte daher den Zugführern folgende Aufgaben zu: Der 1. Zug (Fachzug Wassertransport) sollte mit den Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr Wasser aus einem Hydranten bei Wilkenburg herbeischaffen, was der 4. Zug (Fachzug Wasserförderung 8er) für die Brandbekämpfung und Riegelstellung am südlichen Haus verwenden sollte. Der 2. Zug (Fachzug Wasserförderung 16er) war für die Brandbekämpfung nördlich und östlich des Waldes eingeteilt, während der 3. Zug (Fachzug Wasserförderung 8er) das Wasser aus einem See heranführen sollte.
Die größte Herausforderung war die Wasserförderung für den 3. Zug, da für den Löscherfolg eine doppelte B-Leitung über eine Länge von 900 Metern zu verlegen war. Zudem befand sich der See hinter der vielbefahrenen Landesstraße L 239, die es zu überqueren galt. Die Männer und Frauen um Zugführer Herbert Kunze mussten an diesem Vormittag viele Schläuche verlegen und kuppeln. Zunächst reichte die geförderte Wassermenge dem 2. Zug nicht ganz aus, nachdem aber weitere Verstärkerpumpen auf dem Weg dazwischengebaut wurden, konnte auch genügend Wasser gefördert werden. Die “künstlerische Freiheit” wie die Übungsleitung es nannte, an der Wasserentnahmestelle mit nur einer statt der erwarteten zwei Pumpen zu arbeiten, führt wohl dazu “das die Pumpe heute Nacht im Feuerwehrhaus noch etwas nachglüht” wie ein Kamerad aus Hemmingen bemerkte. Davon abgesehen wurde die Leitung in einer angemessenen Zeit an den 2. Zug an der vereinbarten Stelle übergeben, so dass hier ein voller Erfolg gesichert war.
Der 4. Zug legte eine B-Leitung aus Arnum über 720 Meter selbst und bekam die zweite Hälfte Wasser aus dem Pendelverkehr der Tanklöschfahrzeuge des 1. Zuges geliefert. Bei der Wasserentnahmestelle für den Pendelverkehr hatten sich die Kameraden zunächst einen Hydranten ausgesucht, der mitten auf der Straße am Wendepunkt lag. Das war etwas ungünstig, weil die Tanklöschfahrzeuge immer vorsichtig darum herum manövrieren mussten. Nachdem jedoch in unmittelbarer Nähe ein Hydrant auf einem Grünstreifen entdeckt wurde, nahm der Pendelverkehr zügig an Fahrt auf und wurde über einen 5000-Liter-Faltbehälter für den 4. Zug gepuffert.
Abschließend waren sowohl die Übungsbeobachter, als auch Übungs- und Einsatzleitung mit den gezeigten Leistungen der Kameraden der Kreisfeuerwehrbereitschaft Ost sehr zufrieden. Alle Aufgaben wurden in einer deutlich kürzer als erwarteten Zeit erledigt und die geforderte Wassermenge an die jeweiligen Einsatzorten zur Verfügung gestellt. Thomas Küllig brachte es gegenüber der Lokalpresse auf den Punkt: “Die Zusammenarbeit und die Kommunikation untereinander hat hervorragend geklappt. Nur so ist diese tolle Teamleistung möglich. Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken”
Ergänzt ein Feuerwehrmann aus dem Hintergrund:”Kameradschaft war klasse, Übung war klasse und das Essen war klasse. Wenn ich dann noch heute morgen ´ne Dusche gehabt hätte, wäre es ein perfektes Wochenende gewesen.”

Fotos von FF -Hemmingen:






Truppmann Ausbildung Teil I 2011 (überarbeitet 24.05.2011)
Mai 19, 2011
Bericht und Bilder: Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge
23.05.2011: Schriftliche und mündliche Prüfung Truppmann Ausbildung Teil I 2011
Heute haben alle fünf Teilnehmer des Truppmannlehgrgangs Teil I:
im Beisein von Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke, Kreisausbildungsleiter Kay Leinemann, Gemeindebrandmeister Walter Schnüll, Gemeindeausbildungsleiter Hagen Bruns, dem stellv. OrtsBM Bisperode Tobias Jarmer und Ausbilder Matthias Achilles ihre Prüfung bestanden.
Weiterhin nahmen vier Kameraden aus Hess. Oldendorf die Möglichkeit war ihre Truppmannprüfung Teil II nachzuholen. Auch diese vier bestanden ebenfals die schriftliche Prüfung.
Wir sagen “Allen” – “Herzlichen Glückwunsch”!

17.05.2011:Praktische Prüfung Truppmannlehrgang 2011 Teil I
Heute Abend fand die Praktische Prüfung der fünf Truppmannlehrgangsteilnehmer mit Unterstützung von Sarah und Katja Krüger und Lina Mursewiek von der FF Diedersen statt. Die Ausbilder Alexander Saffer, Matthias Achilles und Ausbildungsleiter Hagen Bruns hatten sich zwei Szenarien ausgedacht. Beim ersten Einsatz musste in Bäntorf in der Bäntorfer Straße ein angenommener Brand eines Gebäudes mit drei C-Rohren abgearbeitet werden. Als Wasserentnahmestelle wurde ein Unterflurhydrant genutzt. Einsatz Nummer zwei führte die Prüflinge zur Kläranlage Coppenbrügge zu einem weiteren Brand, wo zunächst ein Zugang mit einem Bolzenschneider auf das Grundstück bewältigt werden musste. Danach konnte auch hier der Löschangriff aufgebaut werden. Allen Teilnehmern wurde durch die Ausbilder ein gutes Grundwissen im Feuerwehrdienst bescheinigt. Der Lehrgang endet am Montag (23.05.2011) mit der schriftlichen und mündlichen Prüfung um 19:00 Uhr in Bisperode.
Von unserer Wehr nahm Alina Fleischer an diesem Lehrgang teil.











Fahrt der Seniorengruppe der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge
Mai 16, 2011
Quelle: Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge
Günter Meyer:
Busfahrt der Seniorengruppe der Feuerwehren der Gemeinde Coppenbrügge zum Tracktoren-Museum am 27.04.2011
Unsere diesjährige Busfahrt führte uns zum Traktoren-Museum nach Paderborn,
zum Mittagessen in das „Gastliche Dorf“ in Delbrück und zum Abschluss in den
Lönskrug in Grupenhagen.
Die Alterskameraden wurden wieder mit den Bussen der Firma Herter/Ostermann in den einzelnen Ortsteilen abgeholt. Als die letzten Teilnehmer in Hameln eingestiegen waren setzten sich dann beide Busse mit 81 Teilnehmern in Richtung Paderborn in Bewegung. Leider waren die beiden Kameraden aus Bäntorf auf Grund eines Missverständnisses nicht abgeholt. Ein bedauerliches Ereignis sowohl für die beiden Kameraden als auch für die Organisatoren. Die Begrüßung der Kameraden und des Bürgermeisters erfolgte durch unseren neuen Gemeindeseniorenbeauftragten Werner Bugdrowitz.
Nach einer guten Stunde wurde ein Parkplatz angesteuert.Da uns diesmal das Wetter nicht wohlgesonnen war und es den langersehten Regen gab, wurde das Frühstück im Bus eingenommen. Es bestand wie üblich aus Brötchen, Bulette und einem kleinen Stück Schokolade. Dazu Kaffee und soweit notwendig auch das erste Bier. Nach der Pause ging die Fahrt weiter zum Traktoren-Museum nach Paderborn. Hier wurden wir schon erwartet. Es wurden 3 Gruppen gebildet und es begannen die Führungen mit ausführlichen Erklärungen und Informationen über die zum Teil sehr seltenen Ausstellungsstücke von Lanz Bulldog, Hanomag, Deutz, MAN, Fordson, Eicher etc..
Um 12.00 Uhr hieß es Aufsitzen um in Richtung Delbück zum „Gastliche Dorf“ zu fahren. Auch hier wurden wir schon erwartet und die Bedienung stand bereit, um uns das Mittagessen zu servieren. Es gab vorweg ein Kartoffelsuppe. Danach Bratkartoffel mit Sülze und dazu ein herrliches dunkles Bier in gemütlicher Atmosphäre. Da es aufgehört hatte zu regnen, gab es nach dem Essen noch Gelegenheit, sich auf dem Gelände umzusehen (altes Backhaus, kleine Kirche und einen Hofladen) und um sich die Beine zu vertreten.
Wie geplant wurde dann um 15.00 Uhr der 1. Teil der Heimreise angetreten. Im „Lönskrug“ in Grupenhagen stand nun für jeden Kameraden ein Kaffeegedeck bestehend aus einem Stück Torte und ausreichend Kaffee bereit. Auch hier gab es noch einmal Gelegenheit in großer oder kleiner Runde zusammen zu sitzen, um dann den letzten Teil der Heimreise anzutreten .Gegen 19.00 Uhr waren dann alle Kameraden in ihren Heimatorten eingetroffen. Ein rundum gelungener Tag. Ein besonderer Dank gilt dem Organisator dieser Fahrt, dem Kameraden Alfred Frengel.
Fotos: Günter Meyer






Scheunenbrand in Hohnsen am 01.05.2011
Mai 2, 2011
Bericht: Cord Pieper – Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge
Heute gegen 12:39 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Hohnsen, Coppenbrügge und Herkensen mit einer Feuermeldung nach Hohnsen alarmiert. Kurz nach der ersten Alarmierung musste durch die ersten Rückmeldungen weiterer Anrufe, das es sich um einen Scheunenbrand in voller Ausdehnung handelt, die nächst höhere Alarmschleife (12:41 Uhr) mit den Brandschützern aus Bäntorf, Behrensen, Bisperode, Brullsen und der Drehleiter aus Bad Münder ausgelöst werden. Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte konnte festgestellt werden dass der Dachstuhl in Vollbrand steht und der Eigentümer mehrere landwirtschaftliche Geräte noch aus der freistehenden Scheune auf dem Gehöft gerettet hatte. Kurzzeitige Meldungen ein 8 jähriger Junge sei vermisst bewahrheiteten sich glücklicherweise nicht, so dass die Brandbekämpfung, nach der Suche kurzzeitig auch in der Scheune unter Atemschutz, wieder aufgenommen werden konnte. Bereits zu diesem Zeitpunkt war die Gefahr der Ausbreitung durch die örtliche Bebauung und die ersten Löschangriffe ausgeschlossen.
Da die Zwischendecke des Fachwerkbaus das Löschen von oben von der Drehleiter aus auch nach geraumer Zeit mit Netzwasser nur bedingt zuließ und auch von Außen kein endgültiger Löscherfolg abzusehen war, mussten mehrere Holzbalken und Querverbinder an der Rückseite des Gebäudes mit einem Trecker und einem Drahtseil eingerissen werden. Ziel dieser Maßnahme war an die in der Mitte der Scheune gelagerten Strohbunde und an das im hinteren Teil gestapelte Brennholz zu gelangen. Das mit einem Radlader vom Bauhof abgetragene Brandgut konnte so auf einer angrenzenden Weide sicher abgelöscht werden. Erst gegen ca. 20:00 Uhr konnte dann die Brandstelle, die mittlerweile vom Stroh durch den Radladereinsatz geräumt war, alleinig durch die Ortsfeuerwehr Hohnsen übernommen werden. Eine Brandwache wird die ganze Nacht durch immer wieder aufflammende Glutnester ablöschen müssen und bis in den morgigen Tag hinein vor Ort bleiben müssen.
Jörg Grabandt | Medienbetreuer der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont:
Am Sonntag, 01.05.2011 gegen 12:40 Uhr wurde die FF Hohnsen zu einem Scheunenbrand gerufen. In Sichtweite des Feuerwehrhauses war die Scheune eines landwirtschaftlichen Anwesens aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten.
Zunächst gingen die Einsatzkräfte von einem vermissten Kind aus und unternahmen beherzte Lösch- und Suchversuche in der brennenden Scheune.
Bereits kurze Zeit später wurde der Junge jedoch wohlbehalten hinter dem Haus aufgefunden.
In der Scheune waren neben landwirtschaftlichen Geräten auch große Mengen Stroh und Brennholz gelagert. Entgegen ersten Vermutungen lagerten in der Scheune kein Dünger oder Benzin. Dem Besitzer gelang es noch mit einem Trecker zwei Anhänger aus der brennenden Scheune zu holen, bevor das Betreten durch die Rauchgase nicht mehr möglich war.
Zur Unterstützung forderte Einsatzleiter Gemeindebrandmeister Walter Schnüll die Ortsfeuerwehren aus Coppenbrügge, Bisperode, Herkensen, Bäntorf, Brullsen und die Drehleiter aus Bad Münder an.
Trotz des massiven Aufgebots der über 100 Einsatzkräfte konnte nicht verhindert werden, dass die Scheune ein Raub der Flammen wurde. Die umliegenden Gebäude in der dichten Ortsbebauung konnten jedoch vor den Flammen geschützt werden.
Durch den starken Wind und die erhebliche Rauchentwicklung mussten viele Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz vorgehen, um in die Nähe des Feuers zu gelangen und es gezielt bekämpfen zu können.
Mit Hilfe der Drehleiter aus Bad Münder wurde später ein Wasser-Schaummittel-Gemisch auf das brennende Stroh aufgebracht, um die Löschwirkung zu unterstützen.
Während des Einsatzes krachten mehrmals ganze Strohlagen aus dem Dachbereich auf den Scheunenboden. Zur Vorbeugung wurden die einsturzgefährdeten Teile der Scheune mit Hilfe eines Treckers eingerissen. Dies erleichterte den Einsatzkräften den Zugang zu dem noch glimmenden und qualmenden Stroh. Die Brandreste wurden von einem Radlader auseinander gefahren und auf einer Wiese abgelöscht.
Der Einsatz war gegen 17:00 Uhr beendet.
Dewezet (01.05.2011):
Großfeuer wütet in Hohnsen – erste Meldung: “Kind vermisst!”
Ein Großfeuer hat am Sonntagmittag in Hohnsen eine Scheune auf dem Bauernhof Bartling an der Tinnenstraße zerstört. Der erste Notruf lief um 12.39 Uhr bei der Regionalleitstelle “Weserbergland” in Hameln auf. Eine junge Frau meldete: “Unsere Scheune brennt!” Zur Stunde (15.30 Uhr) dauern die Löscharbeiten, an denen mehr als 100 Feuerwehrleute aus Hohnsen, Coppenbrügge, Behrensen, Herkensen, Bäntorf, Bad Münder und Brullsen beteiligt sind, noch an. Zu Beginn des Löscheinsatzes wurde es dramatisch, weil ein achtjähriger Junge vermisst wurde.
Gemeindebrandmeister Walter Schnüll und Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke ließen Teams für einen Sucheinsatz im Dorf bilden. “Ein Löschtrupp hat anfangs unter Einsatz seines Lebens in der brennenden Scheune gelöscht und dort nach dem Kind gesucht”, berichtete Wöbbecke. Einige Minuten später sei der Sohn des Landwirts, der auch Ortsbrandmeister von Hohnsen ist, hinter dem Bauernhaus entdeckt worden, sagte ein Polizeibeamter. In dem Gebäude verbrannten nach ersten Erkenntnissen landwirtschaftliche Geräte, Treckerreifen, Stroh und eine vermutlich geringe Menge Flüssigdünger. Gelbe und schwarze Rauchwolken stiegen auf. Dem Landwirt sei es gelungen, noch Anhänger aus der Scheune zu bergen, hieß es.
Fotos: Cord Pieper



Wettbewerbe in Hemeringen am 30.04.2011
Mai 1, 2011
Bei den Freundschaftswettbewerben in Hemeringen belegte unsere Gruppe, bestehend aus I. und III. Gruppe einen guten 7. Platz.
Osterfeuer Aufbau am Samstag 23.04.2011 um 10.00Uhr!!!
April 19, 2011
An alle Kameraden der I. und III. Gruppe, der Osterfeuer Aufbau am Samstag 23.04.2011 ist um 10.00Uhr!!!
Kinderfinder für die Feuerwehren
April 12, 2011
Bericht: Cord Pieper – Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge
3000 Kinderfinder für Grundschulen und Kindergärten
Eine Übergabe von 3000 Kinderfindern durch das VGH-Team Marcin Kuczera aus Salzhemmendorf für die Brandschutzerziehung im Kreisfeuerwehrverband Hameln – Pyrmont hat heute auf Initiative der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge stattgefunden. Zur Übergabe der im Notfall lebensrettenden Hinweisschildern waren neben dem VGH- Agenturbetreiber Marcin Kuczera und dessen Mitarbeiter Frank Herz der Kreisbrandschutzerzieher Oliver Bock, Gemeindebrandmeister Walter Schnüll, Gemeindebrandschutzerzieher Thomas Kurbgeweit und der stellvertretende Gemeindebrandmeister Cord Pieper in Salzhemmendorf erschienen. Die sogenannten Kinderfinder wurden speziell auf einer reflektierenden Folie erstellt und können leicht von einer Trägerpostkarte abgelöst und sollten gemeinsam mit den Kindern im unteren Drittel von Zimmertüren in denen sich Kinder aufhalten angebracht werden. Dadurch können vorgehende Einsatzkräfte der Feuerwehr bei einem Feuer oder Rauch in Wohnungen, Kinder eher ausfindig machen und schneller retten. Durch die Kinderfinder haben die Brandschutzerzieher somit für die nächsten Besuche in allen Kindergärten und Grundschulen im Landkreis wirkungsvolles Lehrmaterial für die „schwächsten Personen“ -im Notfall – die Kinder. Diese Gemeinschaftsaktion der öffentlichen Versicherer in Niedersachsen und Bremen, des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen e.V. sowie des Landesfeuerwehrverbandes Bremen läuft unter dem Motto „Kleiner Helfer in der Not – Kinderfinder hilft Leben retten“.


Dienst der III. Gruppe am 11.04.2011 findet schon um 18.30 Uhr statt!!!
April 9, 2011



