Heute um 18.30h Tische und Bänke aufstellen am Feuerwehrhaus!!!

April 4, 2011

Jugendfeuerwehr Diedersen säubert Gräben!!!

März 15, 2011

Katja Krüger:
Waldsäuberungen fallen bei uns, der Jugendfeuerwehr Diedersen, meist wegen terminlichen Schwierigkeiten hinten über. Dennoch starten wir am 11. März in Richtung B1 um auf dem Weg allen möglichen Müll einzusammeln. So manch ein interessanter Fund, wie zum Beispiel ein Schwangerschaftstest, wurde gemacht, welches unsere Laune nur noch besser machte. Auch wenn unsere Ausbeute zum Schluss nicht so groß war wie gedacht – in Diedersen liegt also nicht so viel Müll rum- hatten wir viel Spaß. Der Spaß ging damit los, dass unser „Flaschenjunge“ bei jeder noch so kleinen Scherbe herbei gerufen wurde um sie einzusammeln. Dies sorgte bei uns allen für viel Lachen und das gehört zu so einer Veranstaltung eindeutig mit dazu. Doch den größten Lacher des Tages erhielt Lars, der seinen Handschuh in einen Haufen Hundekot fallen lies und dann aus Dusseligkeit auch noch drauf trat. Lustig, lustig. So nun bleibt nur noch zu sagen, schmeißt euren Müll in Mülltonnen und nicht auf die Straße.

Bilder: Jörg Bertram

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Feuerwehr-Seniorenbeauftragte der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge gewählt

März 10, 2011

Michael Bolte | Pressewart der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge:
Das diesjährig erste Treffen der Seniorenbeauftragten der einzelnen Ortswehren der Gemeinde Coppenbrügge fand im Feuerwehrhaus Coppenbrügge statt. Heinz Gronauer, selbst Seniorenbeauftragter, begrüßte die Anwesenden. Die Gelegenheit, sich persönlich vorzustellen, nahmen Peter Dumke (Ortswehr Bisperode) und Karl Oberheide (Ortswehr Hohnsen), als neu ernannte Seniorenbeauftragte der jeweiligen Ortswehren, wahr. Zusätzlich zu den Tagesordnungspunkten Rückblick auf das Jahr 2010, der Bericht des Kassenwartes und die Terminplanung, stand diesmal auch die Neuwahl des Seniorenbeauftragten der Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge. Zum Wahlleiter wurde kurzerhand Gemeindebrandmeister Walter Schnüll ernannt. Fast einstimmig, in geheimer Wahl, votierten die Wahlberechtigten für Werner Bugdrowitz (Ehren-Gemeindebrandmeister und Vorgänger von Walter Schnüll) als Nachfolger für den bis dahin amtierenden Gemeinde-Seniorenbeauftragten Willi Utdenwiede. Mit dem Bildband „Steine erzählen aus Niedersachsen“ danke Willi Utdenwiede dem ausscheidenden Werner Berlips (Ortswehr Hohnsen) für seine langjährige Mitarbeit als Seniorenbeauftragter. Über die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden der Seniorengruppe freute sich der scheidenden Gemeinde-Seniorenbeauftragten Willi Utdenwiede ganz besonderes und bekundete seine weitere Verbundenheit zur Seniorengruppe.

Foto: Michael Bolte / Gemeinde Pressewart

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JF-Diedersen war zum Schlittschuhlaufen im Bürgergarten

März 9, 2011

Katja Krüger:
Wer uns, die JF Diedersen, kennt, der weiß, dass wir traditionell jedes Jahr nach Salzgitter zum Schlittschuhlaufen fahren. Da nun dieses Jahr das erste Mal das
Schlittschuhlaufen auch in Hameln möglich war, entschieden wir uns, die neue Bahn auszuprobieren. Also fuhren wir am 05.03.2011 im Bürgergarten Schlittschuh. Wir hatten viel Spaß beim „Henning die Mütze klauen“, oder einfach „beim durch die Gegend düsen“. Manch einer machte öfter eine Pause am Rand, aber im Großen und Ganzem sind wir viel gefahren. Außer natürlich Berti, der sich mal wieder nicht dazu durchringen konnte, mit uns zu fahren, sondern lieber auf „sicherem Boden“ blieb und zuguckte. Dennoch war es ein spaßiger Tag, an dem es außer ein paar blauen Flecken keine Verletzungen gegeben hat.

Fotos: JF-Diedersen

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25 Jahre III. Gruppe – Ein Grund zum feiern!!!

Februar 23, 2011

Bericht unter Gruppen!!!

Gründungsbericht der I. Gruppe online!!!!

Februar 20, 2011

Bericht unter Gruppen!!!!

Rauchentwicklung im Dachgeschoß

Februar 13, 2011

Quelle: Gemeindefeuerwehr Coppenbrügge

Sören Lemke (FF Marienau):
Aufgrund einer gemeldeten Rauchentwicklung in einem Dachgeschoß in einem Haus im Marienauer Ortsteil Salzburg wurde um 16:42 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Die Alarmpläne für die Salzburg sehen die Alamierung der Feuerwehren Marienau, Dörpe, Coppenbrügge, Hemmendorf, Lauenstein, Oldendorf und Bisperode vor, um eine ausreichende Wasserversorgung sicherzustellen, da es auf der Salzburg, bis auf einen Teich, keine ausreichende Wasserversorgung für die Feuerwehr gibt. Zusätzlich wurde noch die Drehleiter aus Bad Münder alarmiert.
Erste Lagemeldung vom Einsatzleiter war ein verqualmtes Obergeschoss und starke Hitzeentwicklung.
Zwei Trupps unter schwerem Atemschutz stellten brennendes Mobiliar und einen Deckenventilator fest, welches mit geringem Aufwand schnell abgelöscht werden konnte.
Da das Haus zum größten Teil aus Holz besteht, wurde die Wärmebildkamera zur Einsatzstelle angefordert, um versteckte Brandnester aufzusuchen. Noch während der Löscharbeiten begannen die Brandermittler den noch verqualmten Einsatzort zu Untersuchen. Trotz der schlechten Witterungsverhältnisse konnte durch ein schnelles Eingreifen größerer Schaden abgewendet werden. Die Familie wurde während des Einsatzes durch einen Kamerad der Feuerwehr betreut. Einsatzende gegen 18:00 Uhr

Dewezet (13.02.2011):
Feuer! Acht Feuerwehren rücken aus

Eine brennende Kerze hat nach Angaben der Tatort-Gruppe der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden vermutlich ein Feuer in einem aus Holz gebauten Wohnhaus im Marienauer Ortsteil Salzburg verursacht. Weil die Wasserversorgung in diesem Bereich nach Angaben des stellvertretenden Kreisbrandmeisters Frank Müller “sehr schlecht ist”, sind am Sonnabend um 16.39 Uhr Freiwillige aus nah und fern ausgerückt. Laut Einsatzleiter Hagen Bruns ist der nächste Hydrant zwei Kilometer weit vom Haus entfernt. Eine Mutter und ihre beiden Kinder hätten das Feuer, das auf einer Empore ausgebrochen war, entdeckt und sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht, sagte Bruns. Nach dem Notruf heulten vielerorts Sirenen. Die Feuerwehren Coppenbrügge, Dörpe, Marienau, Bisperode, Oldendorf, Hemmendorf und Lauenstein machten sich auf den Weg zum Einsatzort. Weil von einer „Rauchentwicklung im Dachgeschoss“ die Rede war, ließ Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke vorsorglich auch die Drehleiter der Feuerwehr Bad Münder alarmieren. Geschätzter Gesamtschaden: 20000 Euro.

Weserbergland Nachrichten (12.02.2011):
Im Coppenbrügger Ortsteil Marienau-Salzburg hat sich am späten Nachmittag ein Dachstuhlbrand ereignet, bei dem glücklicherweise keine Personen verletzt worden sind.

Das Feuer war aus noch ungeklärten Gründen in einer Dachwohnung in der abgelegenen Salzburg-Siedlung ausgebrochen und konnte von der örtlichen Gemeindefeuerwehr zügig gelöscht werden. Die Alarmierung war gegen 16.45 Uhr erfolgt und zur Verstärkung der Coppenbrügger und Marienauer Freiwilligen Feuerwehr vorsorglich auch ein Drehleiterfahrzeug angerückt. Der von der Polizei beschlagnahmte Brandort wird noch eingehend untersucht, doch deutet einiges auf „unglückliche Umstände“ hin, bei denen auch eine Kerze als Brandursache nicht auszuschließen ist.

Der in dem am Waldrand befindlichen renovierten Haus entstandene Brandschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Da Rauchgase auch in angrenzende Räume vorgedrungen sind, könnte der Schaden allerdings auch noch größer sein.

 

Kreisjugendfeuerwehrtag 2011

Februar 7, 2011

Dewezet (07.02.2011):
„Der Kampf um die Kinder hat begonnen“

Die Zahlen der Mitgliederentwicklung in den Jugendwehren im Landkreis Hameln-Pyrmont sind besorgniserregend. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Rückgang um sechs Prozent zu verzeichnen, mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre sogar um rund 14 Prozent, berichtet der stellvertretende Kreisjugendwart Carsten Pook beim Kreisjugendfeuerwehrtag in Lauenstein. Damit droht auch ein Nachwuchsmangel in den aktiven Reihen der Brandschützer. Mit der Bildung von Kinderfeuerwehren und einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit wollen die Verantwortlichen dem Trend entgegenwirken.
„Im Jahr 2010 waren 642 Jungen und 331 Mädchen in 75 Jugendwehren bei uns im Landkreis aktiv. Das bedeutet einen Rückgang um 60 Mitglieder im Vergleich zum Vorjahr“, erklärt Carsten Pook. Und noch drastischer sind die Zahlen, wenn man die vergangenen fünf Jahre betrachtet. Gab es 2005 noch 1128 Mitglieder in den Jugendfeuerwehren, so sind es jetzt nur noch 973, was einen Rückgang um 13,7 Prozent bedeutet. In Lüntorf zum Beispiel musste die Jugendwehr ihren Dienstbetrieb einstellen. Kreisweit arbeiten derzeit 116 Ortswehren, aber nur noch 75 haben auch Jugendwehren, und von diesen klagen 40 Prozent über Nachwuchssorgen. Da die Jugendwehren aber fast ausschließlich Garant für neue Aktive in den Ortswehren sind, sind die Verantwortlichen alarmiert. „Aufgrund der Zahlen und des demografischen Wandels halten wir die Gründung von Kinderfeuerwehren als Unterbau der Jugendwehren für wichtig, sinnvoll und fast unumgänglich“, betonte der stellvertretende Kreisjugendwart.
Eine Problematik bei den Jugendwehren ist, dass Kinder hier erst ab dem zehnten Lebensjahr mitmachen können. Meist sind sie dann schon in anderen Vereinen aktiv und gebunden. Dem sollen Kinderfeuerwehren entgegenwirken, in denen Mädchen und Jungen schon zwischen sechs und zehn Jahren mitmachen können. 15 Kinderfeuerwehren gibt es bereits im Landkreis, zwei wurden im vergangenen Jahr gegründet, 273 Mitglieder zählt diese Nachwuchsabteilung.
Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke macht seit Jahren Werbung für diesen Nachwuchsbereich. „Wir müssen bemüht sein, die Problematik des Mitgliederrückganges zu lösen. Kinderfeuerwehren sind da ein Schritt“, betont er. Dabei könnte auch die Zusammenarbeit von mehreren Wehren, wie sie im Stützpunktbereich Wallensen auch im Bereich der neu gegründeten Kinderfeuerwehr praktiziert wird, ein Beispiel sein. Frank Wöbbecke appelliert: „Wir müssen den Stand bei den Jugendwehren halten, möglichst ausbauen.“
In den Kinderfeuerwehren sollen die Mädchen und Jungen für die Aufnahme in die Jugendfeuerwehr vorbereitet werden. Dabei sollen sie spielerisch und sportlich gefördert, aber nicht feuerwehrtechnisch ausgebildet werden. Oft scheitert die Einführung einer Nachwuchsabteilung bei den Ortswehren daran, dass man keine geeignete Betreuer findet. Diese dürfen nicht aus dem Bereich der Führung der Jugendfeuerwehr kommen, sollten pädagogisch geschult oder aber zumindest im Umgang mit Kindern qualifiziert sein.
Der stellvertretende Landesjugendwart, Frank Lohmann, betonte ebenfalls, die Jugendwehren seien das Fundament der Feuerwehren und daher sehr wichtig. Er geht auch davon aus, dass der Mitgliederschwund, bei dem der Landkreis Hameln-Pyrmont aber noch unter dem Landesdurchschnitt liege, sich schon in wenigen Jahren bei den Ortswehren bemerkbar mache. „Der Kampf um die Kinder hat begonnen“, hätte ihm mal jemand gesagt, dem könne er nur zustimmen. Frank Lohmann verweist auf der Suche nach Lösungen auch auf die Integrationsarbeit. Randgruppen, Kinder mit Migrationshintergrund und auch mit einem Handicap seien hier die Zielgruppen. Die Niedersächsischen Jugendfeuerwehr setzt zudem verstärkt auf Öffentlichkeitsarbeit, zeigt in Kinos einen kurzen Werbefilm und sie hat einen 20-minütigen Film auf DVD über die Arbeit der Nachwuchs-Brandschützer herausgegeben, den die Jugendwehren sicher gerne zur Verfügung stellen.
Bei Kreisjugendfeuerwehrtag in Lauenstein wurden aber auch die Weichen für die zukünftige Führung der Kreisjugendfeuerwehr Hameln-Pyrmont gestellt. Nach dem plötzlichen Tod des Kreisjugendwartes Christian Beermann im Juli vergangenen Jahres hatte Carsten Pook als einer seiner Stellvertreter zunächst die kommissarische Leitung übernommen. Pook wurde jetzt von der Versammlung einstimmig zum neuen Kreisjugendfeuerwehrwart gewählt. Er hatte aber vorab erklärt, dieses Amt nur ein Jahr zu übernehmen. So wurde Thomas Kurbgeweit von der Ortswehr Coppenbrügge neben Matthias Kutz, dessen Amtszeit noch bis 2012 läuft, zu einem weiteren stellvertretenden Kreisjugendwart gewählt. Nach dem derzeitigen Stand der Planungen wird Thomas Kurbgeweit bei den turnusmäßigen anstehenden Wahlen zur Kreisjugendfeuerwehrführung im nächsten Jahr als neuer Kreisjugendfeuerwehrwart kandidieren.

Foto von: KPW Friedrich W. Thies

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Kreisjugendfeuerwehrtag 2011 in Lauenstein

Februar 5, 2011

Quelle: http://www.gemeindefeuerwehr-coppenbruegge.de

Auf dem Kreisjugendfeuerwehrtag 2011 in Lauenstein wurde Jörg Bertram (Jugendwart FF Diedersen) mit der Florianmedaille der
Niedersächsischen Jugendfeuerwehr
ausgezeichnet und Thomas Kurbgeweit “Korken” als neuer stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart gewählt.

Die FF-Diedersen gratuliert dem ausgezeichneten Jörg Bertram und dem neuen stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Kurbgeweit alles Gute.

Kleiner Ort mit großer Wehr

Januar 20, 2011

Dewezet (20.01.2011):
Kleiner Ort mit großer Wehr

Über die Hälfte der gut 400 Einwohner von Diedersen ist auch Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr. Aus dieser verhältnismäßig großen Mitgliederzahl lassen sich naturgemäß auch viele Feuerwehrleute gewinnen. So hat die Diederser Wehr derzeit 35 aktive Feuerwehrleute, welche in drei Gruppen aufgeteilt sind. Für Nachwuchs ist mit den 22 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr auch gesorgt. Aufgrund dieser Zahlen ist es auch nicht verwunderlich, das die Wehr bei Feuerwehrwettkämpfen regelmäßig weit vorne landet.
So gewann die Wehr auch 2010 wieder die Gemeindefeuerwettkämpfe und stellte mit der ersten Gruppe sogar noch den dritten Platz. Erstmals seit 22 Jahren war die Diederser Wehr wieder mit drei Gruppen präsent, während fünf Ortsteile überhaupt keine Mannschaft aufstellen konnten. Die dritte Gruppe der Ortswehr gewann zum insgesamt zehnten Mal in den letzten 25 Jahren den Gemeindepokal. Zum insgesamt fünfzehnten Mal durfte die Gruppe dann auch an den Regionalentscheidungen auf Bezirksebene teilnehmen. Die von Michael Bolte geführte Gruppe fehlte aber etwas Losglück und schrammte knapp an dem erklärten Ziel von 400 Punkten vorbei. Zum Schluss schlug ein guter 16. Platz von 40 Teilnehmern zu Buche, mit dem die Gruppe schließlich auch zufrieden war.

Dass die Kameradschaft in Diedersen stimmt, zeigt sich aber nicht nur bei den Wettkämpfen. Denn Silvester richtete die Ortswehr das erste Mal die Silvesterparty in Diedersen aus. Rund 100 Gäste feierten bis in die Morgenstunden des neuen Jahres.

Zum Glück verlief das Einsatzjahr in Diedersen sehr ruhig. Von den 3299 Dienststunden wurden nur 64 Stunden im Einsatz geleistet. Der Schwerpunkt lag 2010 ganz klar wieder auf der Fortbildung. So durchliefen vier Aktive die Truppmann-Ausbildung, acht Aktive den Sprechfunker-Lehrgang und zwei Aktive fuhren zur Feuerwehrakademie nach Celle.

Der Höhepunkt der Jahreshauptversammlung waren wieder die Ehrungen. Hier ehrte Ortsbrandmeister Michael Krüger, Karl Wefer, Rudolf Kleiner, Karl-Heinz Siekmann, Reinhold Müller, Reiner Pfennig und Hans Keil für 40-jährige fördernde Mitgliedschaft. Mit dem Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes für 40jährige Mitgliedschaft wurde Alfred Frengel geehrt. Des Weiteren wurden Katja Krüger und Lina Mursewiek zur Feuerwehrfrau, Björn Witte zum Feuerwehrmann und Jan Klages und Torben Friedrich zum Oberfeuerwehrmann befördert. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Cord Pieper beförderte Michael Bolte zum Löschmeister und Marco Heise zum Hauptlöschmeister.

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