August 21, 2010

Bericht: Weserbergland Nachrichten (wbn)
Bessingen/Coppenbrügge (wbn). Absolut cool hat ein Landwirt in Bessingen reagiert, der seine Strohballen in die Scheune bringen wollte und plötzlich feststellen musste, dass er „Feuer geladen“ hatte. Aus der Strohladung züngelten nämlich Flammen. Er zog die heiße Fracht auf ein Stoppelfeld und rief die Feuerwehr.
So konnte er auch noch seinen Oldtimer-Traktor retten und die Scheune vor Schaden bewahren. Jörg Grabandt von der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont schildert das wie folgt: „Gestern wurde die Freiwillige Feuerwehr Bessingen zu einem Einsatz auf einen Acker in der Nähe des Sportplatzes gerufen. Ein Landwirt hatte mit einem älteren Hanomag-Traktor zwei Wagen mit Strohballen zur Scheune bringen wollen. Auf seinem Hof angekommen, merkte er jedoch, dass das Stroh auf einem der Wagen Feuer gefangen hatte. Geistesgegenwärtig fuhr er das Gespann von der Scheune weg auf einen angrenzenden und bereits abgeernteten Acker. In sicherer Entfernung löste er die Zugverbindung und trennte den historischen Schlepper von den Strohanhängern.
(Zum Bild: Brennender Anhänger - doch der Landwirt hatte großes Glück. Foto: Grabandt)
April 21, 2010
Daniel Giffhorn:
In den heutigen Morgenstunden wurden die Feuerwehren Bisperode und Diedersen zu einer Rauchentwicklung im Keller eines Hauses “Am Sportplatz” alarmiert.
Ein Trupp wurde unter Atemschutz in den Keller geschickt um dort die Lage zu erkunden. Kurze Zeit später konnte Entwarnung gegeben werden, ein technischer Defekt an einer Ölheizung war der Grund für die Verqualmung. Die Heizung wurde durch den Angriffstrupp außer Betrieb gesetzt um weitere Gefahren auszuschließen, anschließend wurden die Kellerräume belüftet.
Einsatzende gegen 08:30 Uhr.
Dezember 26, 2009
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Cord Pieper:
Heute 26.12.09 um 09:30 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Bisperode und Diedersen zu einem Heizungsbrand in Bisperode in die Straße „An der Remte“ alarmiert. Der Besitzer des Wohnhauses hatte kurz zuvor einen dumpfen Knall vernommen und sofort nach dem Rechten geschaut. Im Heizungsraum der sich unterhalb einer Verbindungsbrücke zwischen zwei Wohnhäusern befindet konnte der Eigentümer starken Verrauchung und Feuerschein feststellen. Die daraufhin sofort alarmierten Einsatzkräfte aus Bisperode und Diedersen konnten unter Atemschutz die Tür zum Heizungsraum öffnen und den Brand ablöschen noch bevor sich das Feuer weiter ausbreiten konnte. Um 09:48 Uhr wurde noch die FF Coppenbrügge alarmiert um einen Hochdruckbelüfter einzusetzen, da das komplette Wohnhaus stark verqualmt wurde. Den Schaden der vermutlich durch einen technischen Defekt entstanden ist, bezifferte die Polizei auf ca. 50000 Euro. Einsatzende gegen 11:15 Uhr.
Dewezet (28.12.2009):
Brand bereitet Bisperodern böse Bescherung
Eine böse Überraschung erlebte eine fünfköpfige Familie aus Bisperode an der Straße „An der Remte“ am Morgen des 2. Weihnachtstages. Ihre Heizungsanlage in einem Zwischengebäude stand in Flammen. Das Feuer richtete einen Sachschaden von rund 40 000 Euro an, verletzt wurde glücklicherweise bei diesem Brand niemand.Der 45-jährige Hausbesitzer hatte um kurz vor halb Zehn verdächtige Geräusche von seiner holzbefeuerten Heizungsanlage, die in einem Zwischentrakt zwischen Wohn- und Nebengebäude untergebracht ist, vernommen.Als er nach dem Rechten schaute, entdeckte er die starke Rauchentwicklung aus Lüftungsschlitzen und Flammen im Bereich eines Durchlauferhitzers der Heizung. Sofort verständigte der 45-Jährige die Feuerwehr und unternahm erste eigene Löschversuche mit dem Gartenschlauch.
Um 9.30 Uhr wurden die Feuerwehren Bisperode und Diedersen alarmiert. Ein Löschtrupp, ausgerüstet mit Atemschutz, hatte das Feuer in dem Heizungsraum schnell unter Kontrolle.
Der Brand hatte aber schon auf die Dachkonstruktion übergegriffen, auch die Isolierung des Wasserspeichers war abgebrannt. Ein Übergreifen auf andere Gebäude wurde verhindert.
Um 9.48 Uhr wurde noch die Feuerwehr Coppenbrügge hinzugerufen, um mithilfe ihres Überdruckbelüfters giftige Rauchgase, die in das Wohngebäude gezogen waren, ins Freie zu befördern.
Insgesamt waren etwa 50 Einsatzkräfte unter Leitung von Gemeindebrandmeister Walter Schnüll für rund 90 Minuten im Einsatz.Ermittlungen der Polizei ergaben, dass vermutlich ein technischer Defekt in der Elektrik des Durchlauferhitzers der erst sechs Monate alten Heizungsanlage das Feuer ausgelöst hatte.
Der Schaden an der Anlage und dem Gebäude wird auf 40 000 Euro geschätzt. Die Familie mit zwei Kindern und einer Großmutter muss aber glücklicherweise auch an Silvester und Neujahr nicht im Kalten sitzen, da das Gebäude auch noch über eine ölbetriebene Reserveheizung verfügt.
Die Mitglieder der Feuerwehr Bisperode waren bereits an Heiligabend und am 2. Weihnachtstag jeweils in den frühen Morgenstunden mit Ortsbrandmeister Rüdiger Schellberg und einigen Kameraden im Einsatz. Beide Male gab es einen Wasserschaden in zwei Häusern an der Voremberger Straße.
Dort mussten Türen geöffnet und Wasser aus dem Keller gepumpt werden. Auch der Jugendraum in Bisperode war von dem Wasserschaden betroffen. |
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Dezember 18, 2009
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Cord Pieper :
Zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in der Ringstrasse in Bisperode alarmierte die KRL (Kooperative Regionalleitstelle Weserbergland) die Freiwilligen Feuerwehren Bisperode und Diedersen heute um 15:14 Uhr. Vorsorglich hatte die KRL auch eine Drehleiter mit einem Tanklöschfahrzeug aus Hameln auf den Weg nach Bisperode geschickt. Nach eintreffen der ersten Einsatzkräfte in der Vorembergerstrasse, hier befand sich nämlich die Einsatzstelle, konnte die Verstärkung aus Hameln aber ihre Einsatzfahrt abbrechen, da es sich nicht wie gemeldet um einen Dachstuhlbrand sondern um einen Küchenbrand handelte. Ein auf dem Herd vergessener Topf hatte angefangen zu brennen und die darüber befindliche Dunstabzugshaube durch eine Stichflamme in Brand gesetzt. Da die Abluft der Abzugshaube von der Küche über ein PVC- Rohr durch einen Trempel und dann aus der Dachschräge heraus ins Freie abgeleitet wird, wurde sicherlich von den ersten Anrufern hier ein Dachstuhlbrand vermutet. Durch die enorme Wärmeentwicklung der brennenden Dunstabzugshaube hatte das Feuer weitere Nahrung in dem PVC-Rohr gefunden. Unter Atemschutz entfernten die Einsatzkräfte sämtliche durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogenen Gegenstände nach draußen. Auch die darüberliegende Wohnung ist durch die starke Rauchentwicklung unbewohnbar geworden. Zusätzlich wurde von der FTZ (Feuerwehrtechnischen Zentrale) eine Wärmebildkamera angefordert um restliche Brandnester aufzuspüren. Einsatzende gegen 18:00 Uhr. |
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Juni 4, 2009
Die Bilder vom Scheunenbrand in Behrensen findet ihr nun wie gewohnt unter dem folgenden Hauptartikel (hier klicken).
Juni 4, 2009
- Datum: 04.06.2009 - 16:42
- Einsatzart: Brandbekämpfung
- Einsatzort: Behrensen - Behrenserstraße
- Beteiligt: FF Behrensen, FF Diedersen, FF Bisperode, FF Bessingen, FF Herkensen, ELW, Drehleiter, FF Hameln, Polizei, DRK
Bericht: Cord Pieper
Zu einem Brand eines Gebäudes in dem eine Rundballenheizung untergebracht ist, wurden heute insgesamt 79 Einsatzkräfte alarmiert. Die erste Alarmierung erfolgte gegen 00:47 Uhr für die FF Behrensen und FF Bisperode. Nach den ersten Rückmeldungen von der Einsatzstelle durch die Polizei wurden um 00:53 Uhr die Freiwilligen der Ortsfeuerwehren Herkensen, Diedersen, Bessingen sowie die Drehleiter aus Hameln nachalarmiert. Die Heizung die für die Wärme- und Warmwasserversorgung eines Wohnhauses und zweier Hähnchenmastställe zuständig ist, ist in einem separaten Gebäudetrakt untergebracht. Im vorderen Teil befindet sich die Rundballenheizung mit der kompletten elektrischen Steuerung und im hinterem Gebäude eine komplette Ölheizung mit einem mit ca. 1500 Liter Heizöl gefülltem Tank. Bei eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die Dachhaut des in Leichtbauweise erstellten Gebäude bereits durchgebrannt. Durch einen massiven Wassereinsatz konnte ein übergreifen auf die benachbarten Stall- und Scheunengebäude verhindert werden. Auch die Ölheizung im hinteren Teil blieb ohne Feuereinwirkung unversehrt. Ein neben dem Gebäude stehender Gasbehälter musste zusätzlich gekühlt werden. Abschließend konnten die Helfer nach und nach die Einsatzstelle verlassen. Feuer aus konnte gegen 04:00 Uhr gegeben werden. Eine Brandwache durch die Ortsfeuerwehr Behrensen bleibt bis in den morgen vor Ort. Geschätzter Schaden laut Polizei ca. 100.000 Euro.



