Kreiszeltlager 2011 – 2 Tag

Juli 10, 2011

Bericht von Katja Krüger – FF Diedersen und Daniel Giffhorn – FF Bisperode:
Der zweite Tag begann mit der erfreulichen Nachricht, dass wir anstelle der eigentlich angesetzten Dorfrallye schwimmen gehen durften. Daher tobten wir schon kurz nach dem Frühstück durch das Wasser. Tauchten uns gegenseitig unter, machten eine Polonaise durch das Schwimmbecken und sprangen um die Wette. Nach der frühen Abkühlung folgte nun das Mittagsessen und hiernach gingen wir mal wieder das kühle Nass genießen.
Kurz darauf bekamen auch einige Besuch von ihren Eltern. Mit Kaffee, Kuchen und Eis wurde dann auch der Nachmittag lustig.
Beim Abendessen durfte man dann drei unserer weiblichen Dorfbewohner zusammen mit Tim vom Team der Lagerzeitung beim Candle- Light- Dinner beobachten. Was für alle ein Spaß war.
Nach dem Abendessen fand dann auch schon bald die Disko statt. Doch bevor diese losging wurde die Nachricht verbreitet, dass „Pauline“ noch einen Partner sucht, da ihr eigentlicher Partner abgesprungen war auf Grund von unrasierten Beinen. Während der Disko stimmten alle zu, dass das Styling von Pauline gut geworden ist. Somit mussten manche auch zweimal hingucken um zu erkennen, dass es sich bei Pauline eigentlich um einen Jungen handelt. Auch ansonsten wurde in der Disko viel gute Laune verbreitet und ordentlich abgefeiert.
Nun ist die Vorfreude groß auf die noch kommenden Lagertage.

Beginn Kreisjugendfeuerwehr Zeltlager in Aerzen

Juli 9, 2011

Am heutigen Samstag ist der Beginn des Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren in Aerzen. Bei besten Wetter bezog unsere Jugendfeuerwehr ihre Zelte die Sie gestern Nachmittag schon aufgebaut haben.  Um 16.00 Uhr ist die offizielle Eröffnung, am Abend ist ein Fackelumzug durch Aerzen geplant. Wir wünschen allen Jugendfeuerwehr Mitgliedern und den Betreuern ein schönes Zeltlager.

Bilder: Marco Heise

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Kreiswettkämpfe der Jugendfeuerwehren am 04.06.2011 in Emmerthal

Juni 5, 2011

Bericht und Bilder: Katja Krüger

Nachdem wir am 28.5.2011 die Gemeindewettkämpfe hinter uns gebracht hatten, fuhren wir höchst motiviert am 4.6.2011 nach Emmerthal zu den Kreiswettkämpfen. Gestartet wurde mit der Hoffnung sich zum Bezirk zu qualifizieren.

Bei sehr heißem Wetter fiel es uns dann doch schwer schnell zu rennen und trotzdem hatten wir viel Spaß.

Nach der Siegerehrung folgte dann die traurige Erkenntnis, dass dieses Jahr keine Gruppe aus der Gemeinde zu den Bezirkswettkämpfen fahren kann. Die Platzierung sah nämlich wie folgt aus:

39. Platz: Coppenbrügge

36. Platz: Herkensen/Brünnighausen

34. Platz: Bisperode

17. Platz: Diedersen

11. Platz: Behrensen

 

Ansonsten belegte Friedrichsburg noch die ersten zwei Plätze und holte sich den Pokal für den besten A-Teil. Barksen holte sich den dritten Platz und den Pokal für den besten B-Teil.

Nach der Siegerehrung fuhren wir bei schönstem Wetter nach Hause.

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Gemeindewettbewerbe der Jugendfeuerwehren in Coppenbrügge am 28.05.2011

Mai 31, 2011

Bericht: Katja Krüger

Wir haben alle viel geübt: sind über den Wassergraben gesprungen, haben Schläuche ein- und ausgerollt, haben Knoten gemacht und sind schnell gelaufen. Und wofür? Na, für die Wettkämpfe.

Unsere erste Chance zu beweisen was dieses Jahr in uns steckt hatten wir am 28.5 bei den Gemeindewettkämpfen in Coppenbrügge. Bei optimalen Wetter – nur teilweise etwas warm- versuchten wir nun alle unser Bestes zu geben. Nebenbei stärkten wir uns mit Pommes, Würstchen und Getränken. Nachdem alle Jf- Gruppen durch waren, begann die Siegerehrung. Die eingeladenen Gäste richteten Grüße aus und gratulierten allen. Vor allem betonten sie, dass manch einer durch seine Größe Vorteile hätte. Ebenfalls lobte Walter Schnüll die Jugendfeuerwehren aus Brünnighausen und Herkensen, die zusammen eine Gruppe stellten, und die Jugendfeuerwehr aus Bessingen, die auch mit einer Unterstützung starteten. Nach den Wettkämpfen und den vielen Worten kam nun die von allen ersehnte Siegerverkündung. Die Platzierung erfolgte wie folgt:

6. Platz:         Bessingen

5. Platz:         Bisperode

4. Platz:         Coppenbrügge

3. Platz:         Brünnighausen- Herkensen

2. Platz:         Diedersen

1. Platz:         Behrensen

Die Gruppe aus Behrensen sahnte gleich dreimal ab, da sie neben dem 1. Platz auch noch die Pokale für den besten A- und B- Teil erhielten.

Nun hoffen wir alle, dass sich unsere Mühe auch am 4.6 bei den Kreiswettbewerben zeigen und wir mit guten Platzierungen glänzen können und ganz nebenbei auch noch eine große Menge Spaß haben.

 Fotos: Marco Heise 

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Jugendfeuerwehr Diedersen säubert Gräben!!!

März 15, 2011

Katja Krüger:
Waldsäuberungen fallen bei uns, der Jugendfeuerwehr Diedersen, meist wegen terminlichen Schwierigkeiten hinten über. Dennoch starten wir am 11. März in Richtung B1 um auf dem Weg allen möglichen Müll einzusammeln. So manch ein interessanter Fund, wie zum Beispiel ein Schwangerschaftstest, wurde gemacht, welches unsere Laune nur noch besser machte. Auch wenn unsere Ausbeute zum Schluss nicht so groß war wie gedacht – in Diedersen liegt also nicht so viel Müll rum- hatten wir viel Spaß. Der Spaß ging damit los, dass unser „Flaschenjunge“ bei jeder noch so kleinen Scherbe herbei gerufen wurde um sie einzusammeln. Dies sorgte bei uns allen für viel Lachen und das gehört zu so einer Veranstaltung eindeutig mit dazu. Doch den größten Lacher des Tages erhielt Lars, der seinen Handschuh in einen Haufen Hundekot fallen lies und dann aus Dusseligkeit auch noch drauf trat. Lustig, lustig. So nun bleibt nur noch zu sagen, schmeißt euren Müll in Mülltonnen und nicht auf die Straße.

Bilder: Jörg Bertram

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JF-Diedersen war zum Schlittschuhlaufen im Bürgergarten

März 9, 2011

Katja Krüger:
Wer uns, die JF Diedersen, kennt, der weiß, dass wir traditionell jedes Jahr nach Salzgitter zum Schlittschuhlaufen fahren. Da nun dieses Jahr das erste Mal das
Schlittschuhlaufen auch in Hameln möglich war, entschieden wir uns, die neue Bahn auszuprobieren. Also fuhren wir am 05.03.2011 im Bürgergarten Schlittschuh. Wir hatten viel Spaß beim „Henning die Mütze klauen“, oder einfach „beim durch die Gegend düsen“. Manch einer machte öfter eine Pause am Rand, aber im Großen und Ganzem sind wir viel gefahren. Außer natürlich Berti, der sich mal wieder nicht dazu durchringen konnte, mit uns zu fahren, sondern lieber auf „sicherem Boden“ blieb und zuguckte. Dennoch war es ein spaßiger Tag, an dem es außer ein paar blauen Flecken keine Verletzungen gegeben hat.

Fotos: JF-Diedersen

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Kreisjugendfeuerwehrtag 2011

Februar 7, 2011

Dewezet (07.02.2011):
„Der Kampf um die Kinder hat begonnen“

Die Zahlen der Mitgliederentwicklung in den Jugendwehren im Landkreis Hameln-Pyrmont sind besorgniserregend. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Rückgang um sechs Prozent zu verzeichnen, mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre sogar um rund 14 Prozent, berichtet der stellvertretende Kreisjugendwart Carsten Pook beim Kreisjugendfeuerwehrtag in Lauenstein. Damit droht auch ein Nachwuchsmangel in den aktiven Reihen der Brandschützer. Mit der Bildung von Kinderfeuerwehren und einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit wollen die Verantwortlichen dem Trend entgegenwirken.
„Im Jahr 2010 waren 642 Jungen und 331 Mädchen in 75 Jugendwehren bei uns im Landkreis aktiv. Das bedeutet einen Rückgang um 60 Mitglieder im Vergleich zum Vorjahr“, erklärt Carsten Pook. Und noch drastischer sind die Zahlen, wenn man die vergangenen fünf Jahre betrachtet. Gab es 2005 noch 1128 Mitglieder in den Jugendfeuerwehren, so sind es jetzt nur noch 973, was einen Rückgang um 13,7 Prozent bedeutet. In Lüntorf zum Beispiel musste die Jugendwehr ihren Dienstbetrieb einstellen. Kreisweit arbeiten derzeit 116 Ortswehren, aber nur noch 75 haben auch Jugendwehren, und von diesen klagen 40 Prozent über Nachwuchssorgen. Da die Jugendwehren aber fast ausschließlich Garant für neue Aktive in den Ortswehren sind, sind die Verantwortlichen alarmiert. „Aufgrund der Zahlen und des demografischen Wandels halten wir die Gründung von Kinderfeuerwehren als Unterbau der Jugendwehren für wichtig, sinnvoll und fast unumgänglich“, betonte der stellvertretende Kreisjugendwart.
Eine Problematik bei den Jugendwehren ist, dass Kinder hier erst ab dem zehnten Lebensjahr mitmachen können. Meist sind sie dann schon in anderen Vereinen aktiv und gebunden. Dem sollen Kinderfeuerwehren entgegenwirken, in denen Mädchen und Jungen schon zwischen sechs und zehn Jahren mitmachen können. 15 Kinderfeuerwehren gibt es bereits im Landkreis, zwei wurden im vergangenen Jahr gegründet, 273 Mitglieder zählt diese Nachwuchsabteilung.
Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke macht seit Jahren Werbung für diesen Nachwuchsbereich. „Wir müssen bemüht sein, die Problematik des Mitgliederrückganges zu lösen. Kinderfeuerwehren sind da ein Schritt“, betont er. Dabei könnte auch die Zusammenarbeit von mehreren Wehren, wie sie im Stützpunktbereich Wallensen auch im Bereich der neu gegründeten Kinderfeuerwehr praktiziert wird, ein Beispiel sein. Frank Wöbbecke appelliert: „Wir müssen den Stand bei den Jugendwehren halten, möglichst ausbauen.“
In den Kinderfeuerwehren sollen die Mädchen und Jungen für die Aufnahme in die Jugendfeuerwehr vorbereitet werden. Dabei sollen sie spielerisch und sportlich gefördert, aber nicht feuerwehrtechnisch ausgebildet werden. Oft scheitert die Einführung einer Nachwuchsabteilung bei den Ortswehren daran, dass man keine geeignete Betreuer findet. Diese dürfen nicht aus dem Bereich der Führung der Jugendfeuerwehr kommen, sollten pädagogisch geschult oder aber zumindest im Umgang mit Kindern qualifiziert sein.
Der stellvertretende Landesjugendwart, Frank Lohmann, betonte ebenfalls, die Jugendwehren seien das Fundament der Feuerwehren und daher sehr wichtig. Er geht auch davon aus, dass der Mitgliederschwund, bei dem der Landkreis Hameln-Pyrmont aber noch unter dem Landesdurchschnitt liege, sich schon in wenigen Jahren bei den Ortswehren bemerkbar mache. „Der Kampf um die Kinder hat begonnen“, hätte ihm mal jemand gesagt, dem könne er nur zustimmen. Frank Lohmann verweist auf der Suche nach Lösungen auch auf die Integrationsarbeit. Randgruppen, Kinder mit Migrationshintergrund und auch mit einem Handicap seien hier die Zielgruppen. Die Niedersächsischen Jugendfeuerwehr setzt zudem verstärkt auf Öffentlichkeitsarbeit, zeigt in Kinos einen kurzen Werbefilm und sie hat einen 20-minütigen Film auf DVD über die Arbeit der Nachwuchs-Brandschützer herausgegeben, den die Jugendwehren sicher gerne zur Verfügung stellen.
Bei Kreisjugendfeuerwehrtag in Lauenstein wurden aber auch die Weichen für die zukünftige Führung der Kreisjugendfeuerwehr Hameln-Pyrmont gestellt. Nach dem plötzlichen Tod des Kreisjugendwartes Christian Beermann im Juli vergangenen Jahres hatte Carsten Pook als einer seiner Stellvertreter zunächst die kommissarische Leitung übernommen. Pook wurde jetzt von der Versammlung einstimmig zum neuen Kreisjugendfeuerwehrwart gewählt. Er hatte aber vorab erklärt, dieses Amt nur ein Jahr zu übernehmen. So wurde Thomas Kurbgeweit von der Ortswehr Coppenbrügge neben Matthias Kutz, dessen Amtszeit noch bis 2012 läuft, zu einem weiteren stellvertretenden Kreisjugendwart gewählt. Nach dem derzeitigen Stand der Planungen wird Thomas Kurbgeweit bei den turnusmäßigen anstehenden Wahlen zur Kreisjugendfeuerwehrführung im nächsten Jahr als neuer Kreisjugendfeuerwehrwart kandidieren.

Foto von: KPW Friedrich W. Thies

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JHV-JF Diedersen am 14.01.2011

Januar 20, 2011

Dewezet (20.01.2011):
Einige wechseln zu den Aktiven

Über die große Aufmerksamkeit bei der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Diedersen freute sich Jugendwart Jörg Bertram. Es mussten zusätzliche Tische und Bänke im Feuerwehrhaus aufgestellt werden, um allen Gästen eine Sitzgelegenheit zu bieten.
Mit elf Jungen und sieben Mädchen ist die Jugendfeuerwehr Diedersen unter den acht Jugendfeuerwehren der Gemeinde Coppenbrügge am stärksten aufgestellt. Den Pokal „Jugendfeuerwehrmitglied des Jahres“ verlieh Jörg Bertram dem sichtlich erfreuten Lars Krüger für 84 geleistete Dienststunden. Mit einem weinendem und einem lachenden Auge verabschiedete Jugendwart Bertram nun ehemalige Leistungsträger der Jugendfeuerwehr Diedersen, die zu den „Aktiven“ wechselten. Hierzu gehören Sarah Krüger, Torben Klages, Erik Klages, Marius Schroer, Björn Witte und Dominik Reisch.
Die Jugendflamme 1 verlieh der Gemeindejugendfeuerwehrwart Detlev Fuhrmann an Nils Pieper und Paul Egly.
Einen besonderen Dank sprach Bertram auch Günther Reisch aus, der sich um den Bau einer Seifenkiste für die Jugendfeuerwehr verdient gemacht hat. Bei allem Lob für die Arbeit von Jugendwart Jörg Bertram und seinem Stellvertreter Henning Krüger betonte Ortsbrandmeister Michael Krüger, dass bei der mitgliederstärksten Jugendfeuerwehr der Gemeinde Coppenbrügge, ein Mannschaftstransportwagen stationiert sein müsste. Die Gelegenheit, sich vorzustellen nahm der im Dezember 2010 gewählte stellvertretende Gemeindejugendwart Matthias Achilles wahr. In ihren Ämtern bestätigt wurden Katja Krüger als Jugendsprecherin und ihre Stellvertreterin Franziska Reisch. Das Amt des Schriftführers übernahm Alina Fleischer mit Stellvertreter Henrik Münchhausen. Verantwortung als Kassenwart übernahm Florian Wefer. Der Sicherheitsbeauftragte Paul Egly berichtet von vier Verletzungen im Dienst, wobei die „schwerste Verletzung“ ein eingeklemmter Finger war. Er wurde ebenso in seinem Amt bestätigt wie sein Stellvertreter Lars Krüger.

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Zwei Stellvertreter an der Seite von Fuhrmann

Dezember 9, 2010

Dewezet (09.12.2010):
Die Jahresabschlussveranstaltung der Gemeindejugendfeuerwehr Coppenbrügge fand jetzt im Dorfgemeinschaftshaus Bessingen statt. Gemeindejugendwart Detlev Fuhrmann begrüßte die anwesenden Jugendfeuerwehrwarte, stellvertretenden Ortsbrandmeister, Kinderfeuerwehrwarte, Jugendliche der einzelnen Jugendfeuerwehren und Gäste. Mit acht Jugendfeuerwehren und zwei Kinderfeuerwehren hat die Gemeinde Coppenbrügge derzeit insgesamt 160 Jugendliche als Nachwuchs der Feuerwehren. Erinnert wurde an das Zeltlager der Gemeindejugendfeuerwehr auf dem Bolzplatz in Behrensen. Fuhrmann wies auf einen Sicherheitsmangel bei den von der Jugendfeuerwehr genutzten MTW’s in Richtung der anwesenden Gemeindevertreter hin. In dem Fahrzeug fehlen Kopfstützen.Die Jugendfeuerwehren berichteten über ihre Zugänge und Übergänge zur aktiven Wehr, von Aktivitäten wie zum Beispiel die Teilnahme bei Umzügen, Zeltlagern, Wettkämpfen und ihrer Gestaltung von Osterfeuern.

Kurzerhand zum Wahlleiter wurde der Gemeindebrandmeister Walter Schnüll ernannt. Als stellvertretende Gemeindejugendwarte wurden erstmalig zwei Vertreter gewählt: wiedergewählt wurde Thomas Kurbgeweit und neu hinzugewählt wurde Matthias Achilles. Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka dankt den Aktiven für die gut aufgestellte Jugendarbeit und reagierte auf die Kritik, für 2012 sei die Anschaffung eines neuen MTW angedacht. Ortsbürgermeisterin Karin Dröge lobte die gemeinsamen Unternehmungen, sie förderten das soziale Miteinander. Auch Ortsbürgermeister Helmut Kuppig dankte für die ehrenamtliche Arbeit. Katja Krüger von der Jugendfeuerwehr Diedersen übernimmt künftig die Pressearbeit der Gemeindejugendfeuerwehr.

 
 

Abnahme Jugendflamme 1 und 2

November 4, 2010

Katja Krüger (JF Diedersen):
Auch 2010 stand wieder einmal die Abnahme von Jugendflamme 1 und 2 bei der Gemeindejugendfeuerwehr Coppenbrügge an. Also machten sich alle Prüflinge zur Abnahme am 30.10.10 in Coppenbrügge am Feuerwehrhaus bereit um gut gewappnet für die Aufgaben zu sein. Trotzdem tauchten, kurz bevor es los ging, immer wieder die Fragen auf, wie geht noch mal die und wie geht dies. Aber ich denke ein jeder weiß selbst wie aufgeregt er oder sie an diesem Tag war.
8 Jugendliche versuchten sich an Jugendflamme 2, wobei sie anfangs nur 7 waren und einer später hinzu kam. 23 Jugendliche, auch hier kam einer später nach, versuchten sich aufgeteilt in vier Gruppen an der Jugendflamme 1. Nach dem sie die Aufgaben wie Schlauch aus- und aufrollen, Standrohr setzen, Wasserkanone bauen oder einen Notruf absetzen beendet hatten waren alle sehr froh und freuten sich über die Würstchen. Ein bisschen enttäuscht waren sie zwar schon als sie hörten, dass sie erst bei ihrer Jahreshauptversammlung hörten ob sie bestanden hatten oder nicht, aber da alle Prüfer zuversichtlich waren, dass es gut gelaufen ist, gingen alle mit einem guten Gefühl nach Hause.

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